Northeim, Januar 2020

Batterie ist eine der Pannenursachen

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Northeim. Streikende Autobatterien zählen in den Wintermonaten zu den häufigsten Pannenursachen. Ein Grund dafür ist, dass die Autobatterie im Winter besonders stark beansprucht wird. Die Auto-Experten der Kfz-Innung empfehlen daher Vorsorge. Die Spannung der Batterie zu messen und einen fachmännischen Blick auf das "Kraftwerk" zu richten, sei auch in einem milden Winter die beste Vorbereitung. Im Kfz-Meisterbetrieb werde Hilfe angeboten.

Ein Sprecher der Kfz-Innung sagte, springe das Auto wegen einer schwachen Batterie in den frühen Morgenstunden nicht an, könne ein anderes Fahrzeug mit seiner starken Batterie Pannenhilfe geben. Bei der Starthilfe sei es jedoch wichtig, die richtige Reihenfolge beim Verbinden der Batterien zu beachten.

Der Tipp der Innung: Zuerst das rote Starthilfekabel an den Pluspol der entladenen Batterie klemmen, dann mit Plus am Spenderauto verbinden. Das schwarze Kabel an den Minuspol des Helfers anschließen. Danach das freie Ende des Kabels an eine blanke Stelle des Pannenwagens klemmen, beispielsweise Motorblock (Bordbuch beachten). Motor des helfenden Fahrzeugs starten, dann den anderen Motor starten. Abnehmen des Starterkabel in der umgekehrten Reihenfolge.

Das Anschleppen oder Anschieben eines Autos funktioniere nur, wenn die Batterie noch eine Restspannung habe. Und: Es funktioniere nur bei Schaltgetriebe.

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